| Kirchspiel Rautenberg | |
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Eine Reise in die Vergangenheit sowie Erinnerungen an das Dorf Klein Jodupönen
von Betty Römer-Götzelmann |
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In den letzten Wochen bin ich von drei Frauen , die Nachkommen von Rautenberger Familien sind, angerufen worden, die mich baten, Ihnen bei ihren Reisevorbereitungen mit Rat zur Seite zu stehen in der Hinsicht: ".. .wie komme ich an den Hof meiner Großeltern heran? Wie fahre ich da?" Sie waren enttäuscht.- ich würde sagen, sie glaubten es mir nicht - als ich ihnen sagte: Da ist nichts mehr, alles ist geschleift." Daher zeige ich allen auf ihre Rootsgehenden, wie es wirklich dort in unserer Heimat aussieht.. .schildere, was ich 1995 dort vorfand, (veröffentlicht in "Rosen im Dezember" |
| Nu wer ek Tohus |
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8. Mai 1995. Ich mache mich auf zur Spurensuche. Rüste mich aus mit Kartenmaterial, befrage vorher alle noch lebenden Altvorderen. Ich muß meine Sehnsucht stillen, die "Tohus" heißt. Obwohl alle, die schon zu Hause waren, sagen: "Da ist nichts mehr, alles ist geschleift", dachte ich, einen Friedhof, der auf einem Hügel liegt, den kann man nicht abtragen. Und ich sollte Recht behalten. Ich habe mich durchgekämpft.. In Gumbinnen bestellte ich mir ein Taxi, mit dem meine Freundin Grete und ich nach Klein- Jodupönen aufbrachen. Sehr schnell waren wir in unserem Kirchspieldorf. Erschütternd stand ich in der zur Ruine gewordenen Kirche (heute ist das Mauerwerk auch verschwunden, man hats abgetragen - aber ein russischer Freund der Ostpreußen hat alle Kirchen oder ihre Ruine fotografisch festgehalten; sie sind in einem kostbaren Buch veröffentlicht! Aber der Reihe nach. Ich wusste, dass man über die aufgenommene Eisenbahntrasse an Klein-Jodupönen herankommen könnte. Wir befuhren sie. Aber unglaublich tiefe Schlaglöcher ließen eine Taxifahrt nicht mehr zu. Also nahm ich mein Kartenmaterial, meine Kamera und marschierte allein weiter. Als ich am Drosswalder Wäldchen komme, winkt mir ein "Äuglein" (ostpreußisches Gewässer: kleiner Teich, Tümpel, Bach, Seechen) zu. Das Wasser hat den gesamten Bahntrassenbereich zum See verwandelt, Ich kann ihn auch nicht umgehen, weil alles sumpfig ist. Wie einst als kleines Kind auf der Flucht weine ich. Am liebsten hätte ich "Mutti,Mutti." gewimmert. Nun bin ich soweit gefahren und komme die wenigen Kilometer nicht an meinen Geburtshof heran. Aber ich muß umkehren, etwas anderes bleibt mir nicht übrig. |
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Als ich so weinend die wenigen hundert Meter zu meinem zurückgelassenen Taxi und Grete zurückgehe, mit einem wehen Herzen, den Blick immer in Richtung "Tohus" gerichtet, da sehe ich, wie mir drei große Bulldozer oder Raupenschlepper über ein Riesenfeld entgegentuckern. Sie haben Eggen hinter sich, die große Staubwolken aufwirbeln. Ich laufe schneller, sage zum Taxifahrer: "Wenn der erste hier ankommt, dann bitten sie ihn, mich zu fahren." Er tut dies auch. Der Raupenschlepperfahrer lacht, hält es wohl nicht für bare Münze. Der schwarze Tartar -später sagte er mir, woher er bzw. seine Eltern gekommen sind - erklärt sich bereit, mich für eine Flasche Wodka zu fahren. "Fragen sie ihn, woher ich hier eine Flasche Wodka auftreiben soll?," bitte ich meinen dolmetschenden Taxifahrer. "Ich würde ihm nachher so viel Geld geben, dass er sich sein Leben lang Wodka kaufen kann." Der Tartar hievt mich in sein Gefährt, das eigentlich nur den Sitz für eine Person aufweist. Wie sitzen wir hier wohl? Denke ich. Der Tartar hängt die ganze Zeit halb draußen. Er verhält sich sehr ritterlich. Zuvor hatten Grete und eine weitere mitfahrende Ostpreußin mich von diesem Wagnis abhalten wollen: "Sind Sie nun total verrückt geworden, mit dem fremden unheimlich wirkenden Mann allein zu fahren? Wenn der Ihnen was tut?" Normalerweise wäre ich mit solch einem Mann auch nicht allein durch den Sauerländer Wald gegangen. Ich weiß nicht, wer mir meine Ängste nahm. Ich will sagen: Ich hatte sie gar nicht. Ich wollte einfach "nach Hause". Und davon konnte mich niemand abhalten. |
![]() Bild links: Die Schule in Schwarzfelde (Groß Jodupönen), die Schule meiner Mutter |
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Wir tuckerten dann auf diesem Monstrum von Gefährt über das große Feld, mit der breiten Egge eine riesige Staubwolke hinter uns herziehend. Der Tartar zeigt nach rechts und sagt: "Bolschoi.....", das Wort für Friedhof, nehme ich an. Ich verneine. Ich weiß, dass es in der Nähe noch einen größeren Friedhof gibt. Ein Stückchen weiter zeigt er auf einen einzelnen, in der Landschaft stehenden Baum und sagt: "Skola". Die Schule meiner Mutter, meiner Familie. Ich besuchte sie 1944 nur wenige Wochen , habe kaum Erinnerungen daran. Es ist schon ein seltsames Gefühl zu wissen: Hier stand einmal eine Backstein-Schule, zu der die Marjellens und Lorbasse von weither gelaufen kamen. ---Wegen dieses langen Schulweges wurde ich auch im Dorf bei der Großmutter väterlicherseits eingeschult. Die Schule war nur drei Häuser von unserem Haus entfernt. Diese Schule fand ich gut erhalten wieder. In ihr ist ein Heimatmuseum und eine Bücherei untergebracht. |
![]() Der Friedhofshügel in Klein-Jodupönen, dahinter mit Pfeil die Baumgruppe des Hofes Josef Balschuweit, aufgenommen Mai 1995. Es existierte noch ein größerer Friedhof,. Es ist anzunehmen, dass auf dem kleinen Friedhof nur die Klein-Jodupöner beerdigt wurden; es habe Privat-Friedhöfe gegeben. |
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Ich studiere meine Pläne. Mit Entsetzen stelle ich fest, dass wir über die nicht mehr vorhandenen Bauernhöfe, stattliche Anwesen, tuckern. Es ist nichts mehr da! Weit schaue ich in die Landschaft. Mein Gott, sie hatten alle Recht, es ist nichts mehr da! Meine Tränen lass ich laufen. Der Tartar weiß nicht, was er machen soll, er ist bestürzt, weiß nicht, wie er mich trösten soll. Aber dann: Ich sehe den Hügel! Er liegt mitten in der Landschaft, so wie ich ihn kenne, der Friedhofshügel. "Malenko...", sagt der Tartar dann auch. Querfeldein fährt er auf diesen Hügel zu, er kann kaum anhalten, da bin ich schon von dem hohen Gefährt gesprungen, ich laufe die nicht mehr vorhandene Auffahrt hinauf und - ich stehe vor den Gräbern meiner Angehörigen. Alles ist aufgebuddelt. Randbefestigungen liegen kreuz und quer herum. Großvaters Grabstätte weist das größte Loch auf. Diese werden sie wohl sofort aufgerissen haben, weil Großvaters Beerdigung ja erst zwei Tage vor der Flucht stattfand. |
![]() Bild oben: Grabeinfassungen unserer Familienmitglieder, die kreuz und quer herumlagen (1995), auf den Stelen waren alle Inschriften ausgewaschen. Aber: Alle Sträucher und Pflanzen, die für einen Friedhof typisch sind, waren da: Das wunderschön blau blühende Immergrün, Lebensbäume in prächtiger Größe und Trauerweidengewächs. |
| Die weinende Wolke oder der Kruschkebaum |
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Juli 1944: Mitten in der Kornaust, trugen wir Großvater - er war der erste Mann in meinem Leben, weil der Vater ja immer an der Front war - auf den Gottesacker.-. 50 Jahre lang trug ich eine Sehnsucht in mir, die schmerzte. Einmal noch an dem Grab des geliebten Großvaters stehen zu dürfen, das wünschte ich mir. Nun stand ich nach einem mühsamen und beschwerlichen Weg durch eine verwilderte ostpreußische Landschaft an seiner letzten Ruhestätte oder an dem, was von ihr noch vorhanden war: ein von Leichenfledderern tief gebuddeltes Loch. Was man dort wohl gesucht haben mag? Ich tauchte ein ins Reich der Mystik; denn die Welt hielt für mich den Atem an. Die Wirklichkeit zog sich in die äußerste Weltecke zurück. Am blauen ostpreußischen Himmel, der wirklich ganz anders wirkt als anderswo, standen viele Wolken, aber eine winzige lag direkt über dem Friedhofshügel....und als ich an die Gräber meiner Lieben trat, öffnete sie sich und benetzte mich. Sie ließ ihren Wolkentränen freien Lauf, .und ich hob mein nasses Gesicht diesem Tröpfeln entgegen, ein Schauer durchlief meinen Leib....und der mich begleitende schwarze Tartar, der sich an den Stelen zu schaffen machte, an ihnen die Inschriften herauskratzen wollte, erstarrte in seinem Tun....er wurde von diesem Unwirklichen mitgerissen. Jeder Tropfen aus dieser kleinen Wolke war ein Willkommensgruß: "Wir freuen uns, dass du gekommen bist, wir haben lange auf diesen Tag gewartet," wisperte es mir aus blauen Immergrünäuglein entgegen. Ein übermächtiger Lebensbaum streckte mir seine starken Äste umarmend zu, und ein herabwedelnder Trauerweidenzweig fühlte sich an wie ein inniger Kuß meines ersten Mannes. Großvaters Schnurrbartspitzen kitzelten meine rot glühenden Wangen. Ich war wieder Kind, ein Kindeskind unter Gotteskindern, und mir wurde wieder einmal bewusst: Es gibt ein Weiterleben nach dem Erdenleben, denn wer steuerte die kleine weinende Wolke, wer berührte meine Seele bis zum Bersten, ließ mich weinen bis zur Ohnmacht....viel später reinigte ich mich von den filigranen Spinngeweben, die mich zärtlich streichelnd umhüllten - und in das reale Leben holte mich der bewölkte ostpreußische Himmel zurück und der kleine über die Ackerfurchen vor mir herhüpfende Kiebitz. |
Anschließend wollte ich zu unserer Hofstelle, die mich von weitem (etwa 500 Meter entfernt) grüßte, jedenfalls wedelte sie mit einem weißen Tuch. Schnappst du nun wirklich über, treibt dich ein Wahn? dachte ich. Der schwarze Tartar versuchte, mir etwas zu erklären, aber wir verstanden uns nicht. Schließlich führte er mich zu einem Graben, der ziemlich zugewachsen war (ich erinnerte mich, dass er im Frühjahr immer zu einem reißenden Strom wurde). Er zeigte auf die Umgebung, machte die Bewegung, er würde mich ja rübertragen, aber wir würden untergehen; denn alles war zu einer Moorlandschaft geworden, was hinter dem Graben lag.
Also stand ich da und schaute und schaute, und die Bäume und Sträucher sprachen aus der Ferne zu mir: Wir sind die vier Linden, die deine Urgroßeltern einst gepflanzt haben, und wir sind der Flieder, erinnerst du dich. Wir bildeten zusammen die Gartenlaube, in der du mit deiner Familie die Sonn- und Feiertage in den sonnigen ostpreußischen Sommern verbracht hast. |
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Dann kam eine freie Stelle. Hier haben Haus, Stall, Scheune und Geflügelstall gestanden. Der Stall wurde erst 1943 neu gebaut, die Scheune ein Jahr eher, eine Scheune mit zwei Tennen, hinter ihr war der Göpel, unser geliebtes Pferdekarrussel. Diese freie Fläche war umwuchert von Bäumen und Sträuchern. Trotz der geschleiften Gegend konnte ich sehen: Hier war einmal der Hof des Bauern Josef Balschuweit, ererbt von seinem Vater Johann, ein sogenannter Abbau. Das Weiße, was mich an meinen Verstand zweifeln ließ, war unser Kruschkebaum, der in voller Blüte stand. |
![]() Bild oben: Das Anwesen des Bauern Josef Balschuweit in Klein-Jodupönen, Kreis Schlossberg, Kirchspiel Rautenberg, Tilsit-Ragnit, mit geräumigem Wohnhaus, das ein Erkerzimmer erhielt; ein Stall, der erst 1943 neu gebaut wurde, in dem man den größeren neuen um den alten herumbaute. Der Stall war umgeben von Gärten; in einem war das Herzhäuschen, dort wuchsen die Tomaten besonders gut. Im zweiten Garten auf der anderen Seite des Stalles wurden alle Kohlarten, Radieschen, Mohren, Salate angebaut. Aber es blieb auch Platz, auf dem Anna ihre vielen Blumen auspflanzte, hauptsächlich Tagetes und Stiefmütterchen. Der Stall hatte mehrere Eingänge für Pferde, Kühe und Schweine, aber auch Schafe wurden gehalten. Für das Geflügel gab es einen eigenen Stall direkt an der Auffahrt zum Hof. Eine große Scheune mit zwei Tennen , wobei eine als Remise für Kutsche und Schlitten diente, beherrschte den Hof. Josef Balschuweit, der als Kutscher auf einem große Gut tätig war, bis er den Hof von seinem Vater übernehmen konnte, wird von Altvorderen beinahe wie ein "Herrenfahrer" beschrieben. Er fuhr Hochzeits- und Konfirmationsgesellschaften, und er holte den Pfarrer ins Dorf, wenn dieser gebraucht wurde. Hinter der Scheune gab es den Göpel, das von den Kindern geliebte Pferdekarrussel. Von diesem Gesamtbild waren 1995 nur noch die vier Linden und der Kruschkebaum aus der Ferne zu sehen. |
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"Nu wer ek tohus und doch nech tohus!" Es fehlen die Menschen. Es ist nicht die gepflegte Landschaft der ostpreußischen Bauern. Es war mir, als wäre ich im tiefsten Russland. Irgendwo in der verwilderten Landschaft bearbeitete eine alte Frau mit einer sintflutartigen Hacke ein Stückchen Acker, neben ihr weidete eine abgemagerte Kuh, deren Euter schlaff herunterhing. Nun wird dir diese Fahrt deine schönen Erinnerungen genommen haben? war ich besorgt. Im Gegenteil: Ich weiß nun, dass es den Hof wirklich gab. Ich sehe ihn liegen inmitten des rot blühenden Kleefeldes, atme den Duft von Linden, und mir schmecken keine Birnen mehr, es gibt keinen Kruschkebaum mehr für mich. |
![]() Bild rechts: Der Bauernhof von Josef und Anna Balschuweit geb. Kaukereit im Rohbau (1929) Man sieht darauf deutlich, dass die Großeltern nur eine kleine Lehmkate von meinem Urgroßvater Johann übernommen hatten. Weitere Personen: Marta (li) und Ella (re), ihre Töchter |
![]() Bild links: Josef und Anna Balschuweit geb. Kaukereit mit ihren jüngsten Kindern v.l. Marta, Georg und Ella. |
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Ich möchte es mit einem der größten deutschen Schauspieler ausdrücken, was mich bewegt; denn Landschaft, die ostpreußischen Menschen und ihr Wesen haben mich geprägt, so wie er es sagt: "Das was ich geworden bin, hängt aufs allerengste mit meinem heimatlichen Empfinden zusammen. Ich glaube, dass es des Ostpreußen Bestes ist, dass er nicht auf- und nicht des Scheins wegen nachgibt, sondern den Mut und die Kraft hat, er selbst zu sein. Ich bin der Heimat dankbar, dass sie mir diese Kraft gegeben hat." (Paul Wegener, ostpreußischer Schauspieler) |
![]() Bild oben: Der Hof in Oel gemalt von Willy Wendorff, einem Neffen 2. Grades von Josef .Balschuweit. Man muß sich neben der Einfahrt einen parkartigen Garten vorstellen, der wegen der Perspektive vom Maler weggelassen wurde. In diesem Garten waren vier Linden, die zusammen mit Flieder die Gartenlaube bildeten. Entlang des Staketenzaunes hatte Anna ihre in allen Farben blühenden Dahlien und hier war auch die Bleiche, um die weiße Wäsche mit Hilfe der Sonne zu bleichen. Mehrere Kieswege, die jeden Sonnabend geharkt wurden, verliefen zum "Lustwandeln" durch den Garten, von uns Kindern zum Herumtollen genutzt. In der Nähe des Küchenfensters gab es einen Teich, vermutlich als Löschteich angelegt, der von einem Bach gespeist wurde. Über einen Steg über diesen Bach gelangte man auf die Felder, wobei im Frühsommer besonders der Rotklee, für deren Veredelung die Bauern dieser Gegend berühmt waren, zu einem schönen Gesamtbild beisteuerte. Auf dem Scheunendach das Storchennest, auf dem Hof der Ziehbrunnen und eine prächtige Hundehütte für Hektor. An einer Stallseite war oben ein mächtiger Taubenschlag. |
| Autorin : © 2010 Betty Römer-Götzelmann |
| letzte Statistik: |
1) Ort zugehörig zu evang. Ksp. Rautenberg (Krs. Tilsit-Ragnit) 2) Das Dorf existiert zwischenzeitlich nicht mehr (dem Erdboden gleich gemacht) |
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Kartenmaterial:
Der Ort ist auf folgenden Landkarten verzeichnet:
Die Karten sind unter folgender Internetadresse zu beziehen: www.bkg.bund.de |
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Buch-Tipp :
Betty Römer-Götzelmann Rosen im Dezember Erinnerungen einer Ostpreußin 13 cm x 20 cm, ca. 202 Seiten, mit vielen s/w-Erinnerungsfotos Broschur, EUR 10,00 - ISBN 3-933425-19-0 © 2001 - MuNe Verlag Die Autorin erzählt u.a. aus ihrer alten Heimat und den unbeschwerten Kinderjahren auf dem Lande bei ihrem Großvater in Klein Jodupönen. |