| Kirchspiel Trappen | ||
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von Erich Dowidat
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Der Ort wird erstmals ab dem Jahre 1785 im Amt Löbgallen mit dem Namen Budupönen-Uthelen geführt und gehörte zum Kirchspiel Wischwill. Am Anfang der Existenz des Ortes wurden nur 8 Feuerstellen vermerkt. Durch die Eingemeindung des Wiesengutes "Mösen" und der kleinen Ansiedlung Treiben (Treibgirren) vergrößerte sich der Ort. |
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Die Gemeinde wurde selbständig und hatte einen Bürgermeister, der die Verwaltungsaufgaben durchführte. Ab 1921 wurden die Bewohner zur kirchlichen Betreuung dem Kirchspiel Trappönen zugeordnet. Der Ort war von drei Seiten, Osten, Süden und Westen vom Trappener Forst umgeben. Im Norden grenzte der Memelstrom an. |
| letzte Statistik : |
Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zu ev. Ksp.Trappen |
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Kartenmaterial:
Der Ort ist auf folgenden Landkarten verzeichnet:
Die Karten sind unter folgender Internetadresse zu beziehen: www.bkg.bund.de |
| Sonstige Beiträge : | |
| Grundstückeigentümer und Einwohner in Hartigsberg mit Zuordnungsnummern zur Dorfskizze (488 KB) | |
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Gedenktafel der Gefallenen und Vermißten des 2.Weltkrieges und der Einwohner, die durch das Fluchgeschehen verstorben sind (248 KB) |
| Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung durch Erich Dowidat (© 2001), dem Kirchspielvertreter für Trappen in der Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit e.V. erstellt | |