| Das Dorf Skattegirren/Groschenweide: | |
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Verwaltung: Kirche: |
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Schulen: In den Jahren 1910 bis 1931 gab es eine behelfsmäßige Schule im Insthaus auf dem Hof Schokoll. Der erste Lehrer der neuen Schule war Hermann Scharfetter. Davor mußten alle Kinder in die Schule nach Giggarn gehen. Im Krieg, ab 1939, vertrat zunächst der Lehrer Walter Buchhorn aus Schillupischken/ Fichtenfließ den zum Militär eingezogenen Lehrer Scharfetter. Danach kamen die Junglehrerinnen Charlotte Bindert und Charlotte Auschill an unsere Schule. Charlotte Auschill war die letzte Lehrerin in Groschenweide. Weiterführende Schulen befanden sich in Tilsit; landwirtschaftliche Lehranstalten waren in Ragnit und in Insterburg. |
![]() Frau Scharfetter auf der Schillup-Brücke; dahinter Volksschule Skattegirren/Laugallen im Jahre 1931 |
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Bahnanschluß: Einkaufsmöglichkeiten: |
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Molkerei: Mühlen: Schmieden/Hufbeschlag: Tischlerei/Zimmerei: Im Ort befanden sich vier Friedhöfe und zwar je einer in den alten Ortsteilen Groß- und Klein-Skattegirren und in Odaushöfchen. Ein weiterer Friedhof lag im Bereich der Aufsiedlung des Gutes Odaushöfchen. Zum Hof Maurer gehörte ein eigener Friedhof. Wald/Holz: Wiesen: |
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Ärztliche Versorgung: Post: Gaststätten hatte der Ort nicht. Die nächstgelegene war in Schillupischken mit dem letzten Inhaber Simoneit. In Königskirch befanden sich jedoch noch größere Gaststätten. Polizei: Der Ort gehörte zum Polizeiposten in Schillupischken/Fichtenfließ. Der letzte Dorfpolizist war Herr Laßek. |
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Vermarktung: ![]() Der Hof Albert Maurer - Wohnhaus und Stallungen Sparkassen: Pferdedeckstation: |
| Autor: © 1998 Botho Eckert, Bad Salzuflen, geboren in Skattegirren Bilder: Botho Eckert, |
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