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Zwischen Ossat , Schillup und Budup
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Einer der letzten Zeitzeugen Ostpreußens, der in Groschenweide /Skattegirren geboren wurde, hat die Geschichte seiner Heimat, seines Dorfes aufgeschrieben und nach Kapiteln zusammengestellt. Einige Skizzen wurden angefertigt. Hierzu waren einige Reisen notwendig.Viele Recherchen in Archiven wurden durchgeführt, eine Menge Literatur mußte gesichtet und studiert werden, die letzten noch lebenden Bewohner des Dorfes wurden befragt. Heraus kam ein umfangreiches Werk über die Enstehung des Dorfes, das Leben und Wirken und das Schicksal seiner Einwohner. |
| Autor : © im Frühjahr 1998 Botho Eckert, Bad Salzuflen, geboren in Skattegirren |
| Anmerkung: Die Dorfgeschichte ist sehr umfangreich. Eine gekürzte Wiedergabe fürs Internet wäre aufgrund seiner Bedeutung und seiner fundierten Recherche nicht angebracht. Die Geschichte wird daher auf mehreren Seiten nach Kapiteln dargebracht. Bitte beachten Sie das Inhaltsverzeichnis auf dieser Seite ! Die Quellenhinweise finden Sie am Ende dieser Seite. |
| Zur Einstimmung einige Kurzinformationen über das Dorf: |
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Ermittlungen ergaben daß
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Kartenmaterial:
Der Ort ist auf folgenden Landkarten verzeichnet:
Die Karten sind unter folgender Internetadresse zu beziehen: www.bkg.bund.de |
| Sonstige Beiträge : | |
| Berahmungskontrakt (Siedlungsvertrag) vo 1682 (ca. 165 KB) | |
| Actum im Dorfe Groß Skattegirren vom 23.03.1783 mit Praestationstabelle vom Dorfe Groß Skattegirren - Amts Balgarden (ca.210 KB) |
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Dorfskizze von Groschenweide/Martinsrode mit Verweisliste zu den Grundeigentümern (ca. 290 KB) |
| Plan - Die fünf größten Höfe von Groschenweide (ca. 240 KB) | |
| Lageplan - Der Hof Otto Eckert (ca. 210 KB) | |
| Karte des Kirchspiel Jurgaitschen/Königskirch (ca. 370 KB) | |
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Zur Zeit der Schatullsiedlungen gehörte das Gebiet zum Bezirk Samland mit den Regionen Schalauen und Nadrauen. Hier fand ich: a) Berahmungskontrakte unter XX Ostpreußische Folianten von 1606 - 1720 b) Actum (Bestandsaufnahme der Siedler), sowie die Praestationslisten -PT- (Auflistung der Siedler) zwischen 1700 und 1800 unter XX HA Ballgarden c) Diverses Kartenmaterial u.a. von Hennenberger und Schroetter 2) Einsicht in die Kirchenbücher mit Angaben über Geburten, Taufen und Sterbedaten im Evangelischen Zentralarchiv in Berlin. 3) Lesen alter Buchausgaben, die über die Fernleihe der örtlichen Büchereien erhältlich sind. Hier die wichtigsten Schriften:
sowie Berichte der noch lebenden letzten Dorfbewohner im Kirchspiel |
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© 1998 / 2004 Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit e.V.
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