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Der Deutsche Orden kam 1276 mit Schiffen die Memel
aufwärts nach Schalauen, unterwarf das Land und gründete 1282 die Burg Ragnit. |
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Für das Gebiet Samland und Preußisch-Litauen war ab 1736 die Kriegs- und Domainenkammer Gumbinnen zuständig. 1806 wurde die Domainenkammer Gumbinnen in eine Königlich-Preußische Regierung umgewandelt. Der Regierungsbezirk Gumbinnen wurde in 16 ländliche Kreise eingeteilt. Das 1818 neu festgesetzte Gebiet des Kreises Ragnit umfaßte 21 Quadratmeilen; es zählte 21.747 Einwohner und hatte über 100 Jahre Bestand. Nach Abschluß des Friedensvertrages von Versailles war es notwendig , eine Verwaltungsneuordnung an der Memel durchzuführen. Am 5.Mai 1922 stimmte der Preußische Landtag zu. Einige Gemeinden und Gutsbezirke des alten Landkreises Tilsit wurden dem Stadtkreis Tilsit eingegliedert. Der Rest des ehemaligen Landkreises Tilsit kam zum Kreis Ragnit und wurde zu dem neuen Landkreis Tilsit-Ragnit mit Kreissitz in Tilsit. Mit Wirkung vom 16.07.1938 trat eine Gebietsreform im Kreis Tilsit-Ragnit in Kraft, bei der einige Orte umbenannt bzw. eingemeindet wurden. |
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| Weitere Beiträge | |
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Militärsowchosen kamen ins Land an der Memel |
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Die ärztliche Versorgung der deutschen Zivilbevölkerung im Kreis von 1945-1948 |
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Die Ausweisung der Salzburger Glaubensflüchtlingen 1732 |
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"Ostpreußen und Litauen - 700 Jahre gemeinsame Geschichte"(11 Seiten; 270 KB) Festvortrag zum Kreistreffen am 30.März 2003 in Bad Fallingbostel von Wolfgang Toerner,Kiel |
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© 1998 / 2007 Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit e.V.
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