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Die Kirche Kraupischken wurde ab 1554 vom Kirchspiel Insterburg aus erbaut. Und blieb bis 1609 als Filiale mit Insterburg verbunden. Nachdem das alte Kirchengebäude durch einen Brand schwer gelitten hatte, wurde 1772 ein neues Gotteshaus errichtet, ein rechteckiger Feldsteinbau mit einer im Osten angebauten Sakristei, zunächst ohne Turm. Erst 1893 wurde der Turm aus unverputzten Backsteinen davorgelegt. Der flach gedeckte Innenraum hatte seitliche Emporen. Der Kanzelaltar aus der Mitte des 18.Jahrhunderts war unter Einbeziehung eines älteren Kanzelkorbes geschaffen worden. Die Orgel von 1787 wurde mehrfach renoviert und erweitert. 1868 wurden an der Kirche umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt. Die Kirche besaß zwei Glocken. Kirche Kraupischken vor 1944 (Bild: Fritz Brix) |
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| letzter Pfarrer : Pfarrer Richard Moderegger und Pfarrer Erich Schinz |
| Unsere Kirche nach 1945 | |
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Unsere Dorfkirche - 1772 erbaut hat alle Kriege heil überstanden - wird als Strohlager verwendet. Im Jahre 1953 spielen dort Kinder mit dem Feuer. Die Kirche brennt völlig aus. Nur die Außenmauern des Kirchenschiffes und der Kirchturm ohne Dach blieben stehen. |
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![]() Kirchenruine/ Friedhof 1991 (Sammlung Metschulat) |
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In der Kirchenruine von Breitenstein hängt wieder ein helles Holzkreuz (1,50 x 2,00 Meter) gespendet von der russischen Tischlereibesitzerin Ludmilla Golwismima. So hat die Kirche verbindende Kraft zwischen ehemaligen und heutigen Einwohnern (Mai 1997). |
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![]() Bild links: Kreuz an der Kirchenruine nach der Erneuerung im Jahre 2004 (angefertigt von Tjade Benberg) (Bild: Tjade Bensberg) |
| Weitere Beiträge: | |
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Ahnenforschung : Kirchenbücher Krs. Tilsit-Ragnit |
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Verzeichnis der Pfarrer und Präzentoren |
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Pfarrer Dr. Richard Moderegger |
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Pastor Bernhard Moderegger i.R. |