| Kirchspiel Kraupischken - Breitenstein : | ||
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Über diese Gemeinde berichtet der letzte Amtsvorsteher des Amtsbezirks Warnen, Fritz Abrolat, folgendes: |
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![]() Bild :Wohnhaus Abrolat |
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Zur Zeit der Vertreibung wohnten in der Gemeinde 18 Landwirte. Aus Urkunden aus dem Jahre 1775 war zu entnehmen, daß die ältesten erwähnten Bauern die Familien Giedigkeitis (Giedigkeit), später Staff und Abrolatis (Abrolat) waren. Von früheren Jahren waren keine Aufzeichnungen vorhanden. |
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| Abrolat, Fritz - 75,42 ha Behrend, Anna - 1,25 ha Hoffmann, Otto - 14,74 ha Kaul, Alfred - 9,63 ha Laszinski, Gustav - 4,50 ha Leidig, Hermann - 9,00 ha Reszat, Michael - 8,25 ha Seitz, Gustav - 4,50 ha Simmat, Albert - 28,82 ha |
Brämer, Wilhelm - 10,00 ha Brandt, Friedrich - 9,00 ha Legat, Emma - 9,00 ha Lenuweit, Wilhelm - 20,00 ha Papke, Johann - 26,00 ha Staff, Gustav - 32,00 ha Strauß, Franz - 8,00 ha Strupat, Adolf - 7,00 ha Schimkat, Heinrich - 12,00 ha |
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Die Hauptbeschäftigung der Bauern war die Landwirtschaft. Ein guter Viehbestand und viele edle ostpreußische Trakehner Pferde waren auf den Höfen vorhanden. Im Jahre 1923 wurde die Gemeinde elektrifiziert und war der Chausseebau 1927 für die Bewirtschaftung der Betriebe eine große Erleichterung. Als einzigen Gewerbebetrieb gab es die Mahl- und Schneidemühle von Erich Brämer. Der 23.10.1944 war für die Gemeinde der Tag der Vertreibung. In Wusen, Kreis. Braunsberg, einquartiert, blieben die Gemeindeglieder bis zum Januar 1945. |
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| Quelle : Matthias Hofer und Christa Palfner : "Das Kirchspiel Kraupischken - Breitenstein im Kreis Tilsit-Ragnit"; herausgegeben im Selbstverlag der Stadt Lütjenburg © 1971 (Text und Bild) | |
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letzte Statistik (Stand : 1.08.1944) - Einwohner Stand :17.05.1939)
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Anmerkung: |
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Kartenmaterial:
Der Ort ist auf folgenden Landkarten verzeichnet:
Die Karten sind unter folgender Internetadresse zu beziehen: www.bkg.bund.de |